"Er macht ihn!! MARIO GÖÖÖÖTZE!!"

Über 34 Millionen Menschen sahen allein im deutschen TV das Siegtor für die Deutsche Nationalmannschaft im WM-Finale 2014. Was für ein großer Moment der deutschen Fußballgeschichte. Einer, der unbedingt für die Ewigkeit festgehalten werden musste. Wir bangten selbst bei diesem großen Moment der deutschen Fußballgeschichte mit und waren daher umso erfreuter über die

Zusammenarbeit mit dem Berliner Architekturbüro Triad Berlin. Im brandneuen Deutschen Fußballmuseum in Dortmund sollte ein spektakuläres Rasterbild aus unserem Hause die Wände zieren. So konnten wir selbst noch einmal die WM-Helden hochleben lassen und die wichtigsten Szenen quasi "in Stein meißeln" (am meisten Spaß machte uns natürlich der enttäuschte Lionel Messi). 

Spieltechnik

Auf die im Innenraum vorherrschenden Sichtbetonwände sollte ein großes Rasterbild in einem sehr kurzen Zeitrahmen aufgetragen werden. Mit unserem Rasterbildverfahren ist das zu schaffen. Um ehrlich zu sein, ist es so schnell, dass wir mittlerweile von Fassaden

 

und Wände "bedrucken" sprechen: Per Schablonen tragen wir die Farbe in Linien auf, die in ihrer Stärke variieren und so das Motiv zum Leben erwecken. Mit diesem Verfahren ist es möglich, auf so gut wie jeder Oberfläche fotorealistische Bilder aufzutragen.

Making OF

 

Was für ein Team

Aber mit der Farbe allein ist es nicht getan. Fachwissen von unserem Partner Brillux und damit die richtige Wahl der Betonlasur und -Versiegelung sorgt für eine immense Haltbarkeit des Motivs.

 

Übrigens: Das Deutsche Fußballmuseum (und damit auch unsere Rastergrafik) wurde 2017 für den renommierten „European Museum of the Year Award“ (EMYA) nominiert.


Leistungsphasen:
Entwurf mit Triad Berlin,
Ausführungsplanung,
Ausführung vor Ort

Technik:
Schabloniertes Rasterbild
Übertragung mit Acrylfarbe auf Sichtbeton

Kunde:      
Deutsches Fußballmuseum

Partner:
Triad Berlin

Fotos:
Strauss & Hillegaart GmbH

Fotos der WM:
DFB Fußballmuseum