So fing alles an

Die Schwarze Jule in Forst ist eines unserer ersten Werke. Wie man hier sehen kann, war eine fotorealistische Abbildung von Anfang an unser Anliegen. Dafür braucht es aber häufig etwas mehr als ein Foto oder eine Idee. Diesem Bild an einer Forster Straßenkreuzung gingen wochenlange Recherchen nach altem Fotomaterial voraus. Wir machten auch Zeitzeugen ausfindig und erschufen mit ihnen diese "Stadterinnerung" an das markante Transportmittel aus der Vergangenheit. Die Kleinbahn schnaufte für die Forster Industrie von 1893 bis 1965 durch die Straßen und transportierte über 200.000t Fracht pro Jahr.

Im Übrigen ist dieses Wandbild das beste Beispiel, warum wir uns von Anfang an gegen Sprühdosen und für professionelle Fassadenfarbe entschieden haben: die Langlebigkeit. Mit einem gut ausgewählten Farbauftrag kann die Wand weiterhin "atmen". So bleibt auch der Putz weitaus länger geschützt und erhalten wie er es mit einem einmaligen Lackanstrich (wie beim Graffito) sein kann. Seither sind wir im Kontakt mit den führenden Farbherstellern um immer die besten Produkte für unsere Kunden nutzen zu können. Warum wir auch sonst keine Graffiti machen lesen Sie in diesem Artikel. 

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Kunde    
privat

Fotos
Strauss und Hillegaart GmbH

Kategorie
Klassische Malerei
 

Leistungsphasen
Entwurf
Ausführungsplanung
Ausführung vor Ort

Technik
Acrylfarbe auf Putz

Objekt
städtischer Wohnungsbau